Unser Team lebt Gastfreundschaft – herzlich, engagiert und mit Leidenschaft. Mit guter Laune und echtem Zusammenhalt schaffen wir für Euch unvergessliche Momente im Hüttendorf. Ob kleine Wünsche oder große Ideen: Wir sind jederzeit für Euch da und sorgen dafür, dass Ihr Euren Aufenthalt mit Leichtigkeit, Freude und einem Lächeln genießen könnt.
Wo Gastfreundschaft zuhause ist.
Gastgeber aus Leidenschaft
Klaus ist die ruhige und gesellige Seele unseres Hüttendorfs. Es braucht wirklich einiges, um ihn aus der Fassung zu bringen. Seine Gelassenheit und seine herzliche Art machen ihn unverzichtbar. Bei einem Feierabendbier mit Fred, Earl und Nikolaus, welche wir später noch vorstellen werden, entstehen oft die besten Ideen, wie wie unser Hüttendorf weiter verschönern und erweitern können.
Seit 2014 bereichert der begeisterte Biker unser Team mit seiner unermüdlichen Arbeitsbereitschaft und Kreativität. Keine Baustelle ist ihm zu groß oder zu kompliziert. Fred ist stets zur Stelle, wenn es darum geht, neue Ideen und Pläne für unser Hüttendorf zu schmieden. Mit seinem Einfallsreichtum und Tatendrang sorgt er dafür, dass bei uns niemals Langeweile aufkommt.
Bevor Leni zu uns ins Hüttendorf kam, arbeitete sie gemeinsam mit ihren Eltern in ihrer eigenen Wirtschaft. Diese Erfahrung hat sie zu einer echten Allrounderin gemacht. Wenn es heißt "O’zapft is!", ist Leni live dabei und sorgt als Kellnerin für gute Stimmung am Oktoberfest.
Wenn Ihr früh am Morgen im Tante Emma Laden oder an der Bar ein herzhaftes Lächeln bekommt, dann hat Gülay den Frühstücksdienst übernommen – eine weitere Aufgabe, die sie mit Hingabe erfüllt. Ihre herzliche Art und ihr stets freundliches Wesen machen sie zur guten Seele unseres Hüttendorfs.
Kristian beeindruckt durch sein ruhiges und wohltuendes Auftreten, das auch bei unseren Gästen sehr geschätzt wird. Er ist Eure Ansprechperson für Events und Hochzeiten und bringt seine Expertise und Kreativität ein, um jedes Ereignis unvergesslich zu machen. Früher arbeitete er bei OFYR in Deutschland, wo er den gesamten Vertrieb erfolgreich aufbaute.
Earl bringt als ehemaliger Polier die perfekten handwerklichen Voraussetzungen mit und sorgt dafür, dass alles, was er anpackt, Hand und Fuß hat. Seine ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Fred und Nikolaus macht ihn zu einem unverzichtbaren Teil unseres Teams. Gemeinsam schaffen sie es, unser Hüttendorf kontinuierlich zu verbessern und zu verschönern.
Ihre Arbeit erledigt sie mit großer Sorgfalt und Präzision. Bevor Magdi zu uns kam, arbeitete sie im Einzelhandel, doch nun blüht sie richtig an unserer Rezeption auf und sorgt dafür, dass sich jeder Gast bei uns willkommen und wohl fühlt. Magdi ist für nichts zu schade und packt überall tatkräftig mit an. Ihre herzliche Art und ihr Engagement machen sie zu einem unverzichtbaren Teil unseres Teams.
Mit großer Sorgfalt und einem hohen Anspruch an Sauberkeit und Ordnung sorgt sie dafür, dass unsere Chalets immer im besten Zustand sind. Rada ist nicht nur präzise in ihrer Arbeit, sondern auch eine liebe Kollegin, die immer ein offenes Ohr und ein freundliches Wort für jeden hat.
Mit ihrer beeindruckenden Arbeitsmoral sorgt sie dafür, dass jedes Chalet bis ins kleinste Detail perfekt gereinigt und gepflegt ist. Fatma's Hilfsbereitschaft kennt keine Grenzen – sie ist stets zur Stelle, wenn Unterstützung benötigt wird, und findet immer eine Lösung für jedes Problem.
Lara studiert hauptsächlich in Salzburg und nutzt ihre freie Zeit, um als geringfügige Arbeitskraft im Hüttendorf zu arbeiten. Trotz ihres jungen Alters beeindruckt sie durch ihre Professionalität und ihr Engagement. Ihre ruhige Art schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre, und ihre Genauigkeit stellt sicher, dass jede Aufgabe mit größter Sorgfalt erledigt wird.
Nikolaus hat immer einen guten Spruch auf den Lippen und sorgt dafür, dass es keinen Tag gibt, an dem er schlecht gelaunt ist. Seine positive Ausstrahlung ist ansteckend und hebt die Laune des gesamten Teams.
Nikolaus, Freds und Ealrs Zusammenarbeit ist geprägt von Professionalität, Kreativität und einer gehörigen Portion Spaß.
Als halbe Italienerin steckt sie voller Temperament und Leidenschaft – nicht nur online, sondern auch an der Rezeption, wo sie durch ihren Charme und ihre Professionalität direkt einen bleibenden positiven Eindruck hinterlässt. Ihre Präsenz und ihr Charme machen sie zu einem unverzichtbaren Teil unseres Teams.
Kurz gesagt: Ohne Jenny wäre es hier nur halb so kreativ, herzlich und unterhaltsam!
Startvoraussetzungen
Die Geschichte des Hüttendorfs begann auf einem Stück Baugrund, das viele für unbebaubar hielten. Mit nur 40.000 € Eigenkapital und reichlich Skepsis von außen war der Weg alles andere als einfach. Doch der Gedanke ließ Klaus nicht mehr los: 2001, während eines Skiurlaubs in Kanada, erlebte er das unvergleichliche Gefühl von Wärme und Geborgenheit in einer Blockhütte – und der Traum war geboren, so etwas auch für die eigene Familie zu schaffen. Ein Platz sollte es sein, mit Aussicht, direkt an der Piste, das ganze Jahr erreichbar. Als er den Hüttenbauer der kanadischen Lodge anrief, lachte dieser nur: „Wenn es so ein Grundstück gäbe, würden wir es selbst machen!“ Ein Satz, der die Vision zunächst bremste – aber nicht zum Stillstand brachte. Denn manchmal beginnen große Geschichten genau da, wo andere schon längst aufgegeben hätten.
Unverhofft kommt oft
Zwei Jahre später meldete sich der Hüttenbauer erneut – mit Grundstücken in Maria Alm, die wie geschaffen schienen. Dass sie offiziell als „unbebaubar“ galten, verschwieg er zunächst. Ein Gutachten ergab: 40:60 – riskant, aber möglich. Für Klaus war klar: Die Lage war einzigartig, der Traum zu stark. Also wagte er den Schritt und entschied sich, das Risiko einzugehen.
2004
Mit dem ersten Grundstück war der Grundstein gelegt – aus einer Hütte wurden schnell vier. Die Idee fand online großen Anklang, die Bank jedoch weniger: Sie kündigte alle Kredite und ließ Klaus 2005 mit vier Fundamenten, 850.000 € Schulden und leeren Händen zurück. Zwei Wege blieben – alles verkaufen oder die Flucht nach vorn wagen.
So stand Klaus 2005 erst einmal wieder mit leeren Händen, vier Betonfundamenten und 850.000€ Schulden da. Jetzt blieben ihm eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder wieder versuchen alles zu verkaufen,oder die Flucht nach vorne.
Flucht nach vorne
Durch ein Vorkaufsrecht wuchs der Plan schnell auf 16 Hütten. Mit nur 40.000 € Eigenkapital und Millionenbedarf war eine Bank nötig, die an die Vision glaubte. Nach vielen Absagen fand Klaus genau diesen „verrückten“ Banker – heute Freund und Wegbegleiter. So entstanden bis August 2005 die ersten vier, bis Ende 2007 weitere zwölf Chalets. Das erste Hüttendorf war geboren.
2009
Später bot sich die Chance für ein weiteres Nachbargrundstück – darauf entstand das luxuriöse Schmankerl Chalet. Von da an wurde das Hüttendorf kontinuierlich erweitert und modernisiert. Es wurde Heimat für Firmenveranstaltungen, Trainingslager, Hochzeiten und unvergessliche Urlaube – ein Ort, an dem Arbeit, Feiern und pure Lebensfreude zusammenfließen.
2019
2019 bot sich die Chance, das Hüttendorf zu erweitern: Auf dem Nachbargrundstück entstand ein Seminarzentrum, ergänzt durch drei neue Hütten, die sich harmonisch in das bestehende Resort einfügten.
2004
Far far away, behind the word mountains, far from the countries Vokalia and Consonantia, there live the blind texts. They live.
Far far away, behind the word mountains, far from the countries Vokalia and Consonantia, there live the blind texts. They live.
Mehr als ein Ort – ein Lebensgefühl
Unsere Philosophie ist einfach: Wir wollen mehr als Urlaub bieten – wir wollen unvergessliche Erlebnisse schaffen.
Mit Herz, Leidenschaft und Liebe zum Detail sorgt unser Hüttendorf-Team dafür, dass jeder Moment zu etwas Besonderem wird. Von persönlicher Gastfreundschaft über kleine Überraschungen bis zu großen Erlebnissen – wir geben alles, damit Ihr Euch rundum wohlfühlt und einzigartige Erinnerungen mit nach Hause nehmt.
Far far away, behind the word mountains, far from the countries Vokalia and Consonantia, there live the blind texts. They live.
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Startvoraussetzungen
Die Geschichte des Hüttendorfs begann auf einem Stück Baugrund, das viele für unbebaubar hielten. Mit nur 40.000 € Eigenkapital und reichlich Skepsis von außen war der Weg alles andere als einfach. Doch der Gedanke ließ Klaus nicht mehr los: 2001, während eines Skiurlaubs in Kanada, erlebte er das unvergleichliche Gefühl von Wärme und Geborgenheit in einer Blockhütte – und der Traum war geboren, so etwas auch für die eigene Familie zu schaffen. Ein Platz sollte es sein, mit Aussicht, direkt an der Piste, das ganze Jahr erreichbar. Als er den Hüttenbauer der kanadischen Lodge anrief, lachte dieser nur: „Wenn es so ein Grundstück gäbe, würden wir es selbst machen!“ Ein Satz, der die Vision zunächst bremste – aber nicht zum Stillstand brachte. Denn manchmal beginnen große Geschichten genau da, wo andere schon längst aufgegeben hätten.
Unverhofft kommt oft
Zwei Jahre später meldete sich der Hüttenbauer erneut – mit Grundstücken in Maria Alm, die wie geschaffen schienen. Dass sie offiziell als „unbebaubar“ galten, verschwieg er zunächst. Ein Gutachten ergab: 40:60 – riskant, aber möglich. Für Klaus war klar: Die Lage war einzigartig, der Traum zu stark. Also wagte er den Schritt und entschied sich, das Risiko einzugehen.
2004
Mit dem ersten Grundstück war der Grundstein gelegt – aus einer Hütte wurden schnell vier. Die Idee fand online großen Anklang, die Bank jedoch weniger: Sie kündigte alle Kredite und ließ Klaus 2005 mit vier Fundamenten, 850.000 € Schulden und leeren Händen zurück. Zwei Wege blieben – alles verkaufen oder die Flucht nach vorn wagen.
So stand Klaus 2005 erst einmal wieder mit leeren Händen, vier Betonfundamenten und 850.000€ Schulden da. Jetzt blieben ihm eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder wieder versuchen alles zu verkaufen,oder die Flucht nach vorne.
Flucht nach vorne
Mit dem ersten Grundstück war der Grundstein gelegt – aus einer Hütte wurden schnell vier. Die Idee fand online großen Anklang, die Bank jedoch weniger: Sie kündigte alle Kredite und ließ Klaus 2005 mit vier Fundamenten, 850.000 € Schulden und leeren Händen zurück. Zwei Wege blieben – alles verkaufen oder die Flucht nach vorn wagen.
So stand Klaus 2005 erst einmal wieder mit leeren Händen, vier Betonfundamenten und 850.000€ Schulden da. Jetzt blieben ihm eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder wieder versuchen alles zu verkaufen,oder die Flucht nach vorne.
2009
Später bot sich die Chance für ein weiteres Nachbargrundstück – darauf entstand das luxuriöse Schmankerl Chalet. Von da an wurde das Hüttendorf kontinuierlich erweitert und modernisiert. Es wurde Heimat für Firmenveranstaltungen, Trainingslager, Hochzeiten und unvergessliche Urlaube – ein Ort, an dem Arbeit, Feiern und pure Lebensfreude zusammenfließen.
2019
2019 bot sich die Chance, das Hüttendorf zu erweitern: Auf dem Nachbargrundstück entstand ein Seminarzentrum, ergänzt durch drei neue Hütten, die sich harmonisch in das bestehende Resort einfügten.
2021
2019 bot sich die Chance, das Hüttendorf zu erweitern: Auf dem Nachbargrundstück entstand ein Seminarzentrum, ergänzt durch drei neue Hütten, die sich harmonisch in das bestehende Resort einfügten.
2025
2019 bot sich die Chance, das Hüttendorf zu erweitern: Auf dem Nachbargrundstück entstand ein Seminarzentrum, ergänzt durch drei neue Hütten, die sich harmonisch in das bestehende Resort einfügten.
Ein grosses Danke!
„Einen ganz besonderen Anteil an dem Projekt Hüttendorf hat natürlich die ganze Familie Seyfert, welche nach und nach ihre Heimat nach Österreich verlegte, ein immer tolles Hüttendorf Team, unser Bänker Manfred, sowie Stevo der vor allem in der Anfangsphase immer helfend zur Stelle war wenn es mal „eng“ wurde.
Ohne diese Menschen wäre das Projekt Hüttendorf sehr wahrscheinlich auch nicht umsetzbar gewesen.“
Das wäre jetzt erst einmal.








